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Im Jahre 1981 konnte die Gemeinde Cham das Villette-Areal inklusive Villa und Nebengebäuden für 3,6 Millionen Franken erwerben. In der Folge wurden verschiedene Verwendungszwecke für die Villa gesucht. Die Gemeinde war damals nicht in der Lage, die Renovationskosten zu übernehmen. Deshalb wollte man einen Mieter finden, der die Villa selber renovieren sollte, was natürlich misslang. Im Jahre 1985 wurde man mit dem Kanton einig, eine Stiftung zu gründen. Das Wesentliche war, dass der Kanton zwei Drittel und die Gemeinde einen Drittel der Renovationskosten übernahm. Die Villa sollte zu einem Begegnungs- und Kulturzentrum der Region Ennetsee und des Kantons werden. Für den Unterhalt des Gebäudes sind die Anteile reziprok, d. h. die Gemeinde hätte zwei Drittel zu übernehmen. Seit Beginn ist jedoch der Betrieb selbsttragend. ¨Dem Stiftungsrat gehören zur Zeit an: André Landtwing, Präsident (Cham), Stephan Schleiss (RR Kanton Zug), Bruno Werder (GP Cham), Vreni Sidler (Kanton Zug) und Brigitte Georg (Cham). |
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